30.01.2026 – Sponsoring

Jedes Jahr wird von supertomorrow architecture ein Teil des Umsatzes an gemeinnützige oder gesellschaftlich wichtige Vereine in der Gemeinde gespendet oder gesponsert. Im Jahr 2024 gab es eine Spende für den Verein „Mental Health Days“ sowie für die Feuerwehren in der Gemeinde Feistritztal. 2025 wurden die Trainingsanzüge für die U12 der Mädelsfußballmannschaft HSV Hirnsdorf gesponsert.
Wir freuen uns sehr, wenn wir etwas zurückgeben können. ♥♥♥
02.09.2025 – a_palaver – Architektur im Radio / Podcast

„Mit unerschütterlichem taktischem Optimismus setzt sich Theresa für die Forderung nach mehr Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit im Berufsfeld Baukultur ein. Das tut sie gleichermaßen unprätentiös wie bodenständig, jenseits der ausgetretenen Pfade. Sie bewahrt Haltung, selbst angesichts widriger Umstände, und inspiriert mit ihrem Beispiel vor allem dazu, es ihr gleichzutun.“
01.12.2024 – Salzburger Nachrichten

„Wie damals in der Wienerbergersiedlung braucht es auch heute Angebote, wie gemeinschaftliches Wohnen möglich sein kann, Vereine oder Organisationen, die Bewohner animieren, gemeinsam ins Tun zu kommen, mit Kinderprogrammen, Kochkursen oder Bauernmärkten. Vielleicht muss das Miteinander wieder neu erlernt werden. Stimmige Architektur wie hier in der Siedlung, also eine gewisse Ästhetik oder Gestaltung, trägt auch zur Identität und zu einem Gemeinschaftsgefüge bei. Hier in der Siedlung hat man damals hinsichtlich Wohnzufriedenheit evaluiert, was ich extrem gut finde, auch als Erkenntnis für künftige Projekte, um bedarfsgerechter für Nutzer und Nutzerinnen zu planen.“
THERESA REISENHOFER
27.02.2023 – Baumeister Magazin
Junge Architekt:innen – BAUMEISTER Ausgabe März 2023

09.08.2022 – nextroom.at
Begegnung zwischen Landwirtschaft und Architektur

„Mich interessiert das Planen und Bauen am Land viel mehr als in der Stadt. In alten Dorfstrukturen, wie dem Angerdorf, gab es in der Mitte einen gemeinschaftlichen Platz, oder offene Vorzonen zu den Häusern, davon kann man viel lernen… Die Landschaft ist ein wichtiges Allgemeingut – für mich gilt: ‘alles ist Landschaft’“
THERESA REISENHOFER
01.10.2021 – kontextur.info
Interview – Kontextur

„There is so much to do on the countryside, but architects are not positioned to tackle these problems or are simply ignoring them“
THERESA REISENHOFER
11.04.2018 – gat.news
Heute, morgen und übermorgen!

„In einer Welt der Beliebigkeit und des Überflusses wird es immer schwieriger zu erkennen, was wertvoll für den Einzelnen, für den Ort und für die Region ist. Erst im Bewusstsein der Wertigkeit der Dinge können wir Qualitäten und Potenziale erkennen und dafür auch die Verantwortung übernehmen.“
THERESA REISENHOFER
11.04.2018 – gat.news
Kommunikation mit dem Land

„Die Frage lautet, ob wir das voreingenommene Verständnis, wie Baukultur und Architektur funktionieren sollte, zugunsten eines Dialogs ablegen können? Ob wir im Zusammenwirken eine Baukultur entwickeln können, in der alle Beteiligten die Verantwortung übernehmen? Baukultur bespielt viele Ebenen und sie betrifft alle, die daran beteiligt sind – von der Politik bis zu den NutzerInnen, von den PlanerInnen bis zu den HandwerkerInnen – und das sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart und Zukunft.“
THERESA REISENHOFER
28.03.2018 – gat.news
Learning from Vorarlberg

„Diese „Normalität“ von Architektur in ländlichen Gebieten hat mich bei meinem ersten Besuch in Vorarlberg sehr beeindruckt. Der Beruf der ArchitektInnen wird als ein wichtiger Teil ihrer Kultur und Gesellschaft wahrgenommen. Die Architektur ist nicht unnahbar und abgehoben. Sie wirkt nicht als etwas so Besonderes was der „normale“ Mensch nicht braucht. In Vorarlberg haben ArchitektInnen Tradition im ländlichen Raum.“
THERESA REISENHOFER
14.03.2018 – gat.news
Was man lernt, das bleibt!

„Dennoch wird in den Erfahrungsberichten ein Defizit an der Architekturfakultät festgestellt, in der das einzelne Architekturobjekt noch immer die Lösung in vielen grundsätzlicheren Fragestellungen darstellt, aber eine größere Betrachtung der Problempunkte ausgeschlossen wird.“
THERESA REISENHOFER
28.02.2018 – gat.news
Stadt, Land und?

„Es geht darum, die zeitgenössische Kultur zu verstehen und auch zu hinterfragen, ihr nicht bedingungslos zu folgen. Sich zu fragen, was Baukultur heute bedeuten kann, wenn sie eigentlich aus einer Kultur des Überlebens stammt und zu einer Kultur des Überflusses überführt wird.“
THERESA REISENHOFER
Herbst 2017 – TU Bibliothek
Masterarbeit

„Also unsere Architekturdebatte hat insgesamt mit der Problemstellung, die sich am Land zeigt, so gut wie nichts zu tun und auch die Architekturausbildung hat damit so gut wie nichts zu tun. Sondern wir diskutieren über Entwicklungen, ja um es auf die Spitze zu treiben, in New York und in Berlin und in Wien, aber nicht im Lavanttal und nicht in Feldkirch in Kärnten und nicht im Waldviertel und nicht im Bregenzer Wald und nicht im Zillertal. Also diese Dinge, diese Situationen sind überhaupt nicht Thema, sondern im Gegenteil, wir entfremden uns immer mehr und mehr von diesen Problemstellungen, werden als Architektinnen und Architekten immer unrelevanter in Bezug auf diese Fragestellung und entfremden auch in der Ausbildung die jungen Menschen, die aus diesen Gegenden kommen, von ihren eigenen Herkünften.“
ROLAND GNAIGER, Interviewpartner
